Chatbots · Wissenssysteme · Agenten

KI-Systeme, die in Ihrem Tagesgeschäft tatsächlich laufen.

Wurzelwerk entwickelt und integriert KI-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen: von Assistenten, die auf Ihrem eigenen Wissen antworten, bis zu Agenten, die wiederkehrende Vorgänge selbstständig bearbeiten. Ohne Disruption des laufenden Betriebs.

  • Unverbindliche Einsatzfeldanalyse
  • Datenschutzkonforme Umsetzung
  • Direkte Zusammenarbeit mit dem Gründer

Bekannt aus

Leistungsumfang

Fünf Systemtypen, die im Mittelstand tatsächlich funktionieren.

KI ist kein einzelnes Produkt. Welcher Systemtyp sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Sie Fragen beantworten, Wissen zugänglich machen, Systeme verbinden, Abläufe automatisieren oder etwas Eigenes entwickeln wollen. Datenschutz und die Anforderungen des EU AI Act gehören bei jedem dieser Wege dazu.

Ein Assistent beantwortet eine Frage aus freigegebenen Unternehmensinhalten

Intelligente Chatbots

Assistenten, die auf Ihre tatsächlichen Inhalte antworten statt auf allgemeines Weltwissen. Für Kundenanfragen auf der Website oder als interner Assistent für Ihr Team.

Wiederkehrende Fragen werden beantwortet, ohne dass jemand dieselbe Auskunft zum zwanzigsten Mal gibt.

Dokumentenbestand, aus dem eine Antwort mit Quellenangabe entsteht

RAG-Systeme

RAG steht für Retrieval Augmented Generation. Das System durchsucht zuerst Ihre eigenen Dokumente und formuliert die Antwort aus dem, was es dort tatsächlich gefunden hat, mit Quellenangabe.

Antworten aus Ihrem Firmenwissen, nachprüfbar statt frei erfunden.

Verbindungen zwischen CRM, Kalender, E-Mail und Warenwirtschaft

API-Integration

KI entfaltet ihren Wert erst, wenn sie mit den Systemen verbunden ist, in denen Sie ohnehin arbeiten: CRM, ERP, Warenwirtschaft, Kalender, E-Mail, Buchhaltung.

Kein zusätzliches Werkzeug, das niemand öffnet, sondern Funktion dort, wo gearbeitet wird.

Mehrstufiger Ablauf, der selbstständig bearbeitet und protokolliert wird

Autonome Agenten

Systeme, die eine mehrstufige Aufgabe selbstständig bearbeiten: eingehende Dokumente einordnen, Daten zusammenführen, Entwürfe erstellen, Vorgänge weiterleiten. Mit definierten Grenzen und Protokoll.

Wiederkehrende Abläufe laufen ohne manuelle Zwischenschritte.

Ein fachlich angepasstes Modell, das auf eigener Hardware läuft

Maßgeschneiderte KI-Modelle

Wenn Standardmodelle nicht ausreichen: fachlich angepasste Modelle für Ihre Terminologie, Ihre Dokumenttypen und Ihre Entscheidungslogik. Auch als lokal betriebene Variante ohne externen Datenabfluss.

Eine Lösung, die Ihre Fachsprache versteht und Ihre Daten im Haus lässt.

Dokumentierte Datenflüsse und eingeordnete Risikoklassen eines KI-Systems

Datenschutz & EU AI Act

Der EU AI Act gilt seit 2026 schrittweise für alle Unternehmen, die KI einsetzen, auch für eingekaufte Systeme. Wurzelwerk plant Einordnung, Dokumentation und Protokollierung von Beginn an mit ein statt nachträglich.

Eingeordnete Risikoklasse und dokumentierte Datenflüsse als Grundlage jeder rechtlichen Prüfung.

Ausgangslage und Zielbild

Der Unterschied zwischen einem KI-Pilotprojekt und einem KI-System.

Viele Unternehmen haben KI bereits ausprobiert. Deutlich weniger haben etwas im produktiven Betrieb. Der Unterschied liegt selten am Modell, fast immer an der Anbindung an echte Daten und echte Abläufe.

Typische Ausgangslage

  • KI wurde getestet, ist aber nirgends im Tagesgeschäft verankert
  • Mitarbeitende nutzen private Chatbot-Konten mit Firmendaten
  • Antworten wirken plausibel, sind aber nicht überprüfbar
  • Wissen steckt in Köpfen, Ordnern und E-Mail-Postfächern
  • Jede Automatisierung erfordert ein weiteres Werkzeug
  • Unklar, was der EU AI Act für das Unternehmen bedeutet
  • Angebot und Nutzen bleiben abstrakt

Das Ergebnis mit Wurzelwerk

  • Ein produktives System: an einem klar abgegrenzten Anwendungsfall.
  • Freigegebener Zugang: dokumentiert und mit klaren Regeln.
  • Antworten mit Quellenangabe: aus Ihren eigenen Dokumenten.
  • Durchsuchbares Wissenssystem: strukturiert statt verstreut.
  • Integration über Schnittstellen: in die Systeme, die Sie schon nutzen.
  • Eingeordnete Risikoklasse: mit dokumentierten Systemen.
  • Ein konkreter Anwendungsfall: mit benanntem Aufwand und benanntem Ergebnis.
Einsatzmöglichkeiten prüfen lassen

Im Detail

KI-Entwicklung für Unternehmen: die fünf Systemtypen im Detail.

Hinter jedem Begriff steht ein konkretes System mit konkreten Grenzen. Hier steht, was es leistet, wo es sinnvoll ist und was Wurzelwerk liefert.

Ein Assistent beantwortet eine Frage aus freigegebenen Unternehmensinhalten

Intelligente Chatbots

Ein intelligenter Chatbot ist ein Assistent auf Basis eines Sprachmodells, der Fragen in natürlicher Sprache beantwortet und dabei auf einen definierten Wissensstand zugreift.

Der entscheidende Unterschied zu den regelbasierten Chatbots früherer Jahre: Ein Sprachmodell versteht auch Formulierungen, die niemand vorher als Frage hinterlegt hat. Der entscheidende Unterschied zu einem frei genutzten öffentlichen Chatbot: Ein Unternehmensassistent bekommt einen festgelegten Rahmen. Er antwortet zu Ihren Themen, greift auf Ihre freigegebenen Inhalte zu und sagt, wenn er etwas nicht weiß, statt eine plausibel klingende Antwort zu erfinden.

Sinnvolle Einsatzfelder sind wiederkehrende Anfragen im Kundenkontakt, ein interner Assistent für Prozess- und Produktfragen sowie die Vorqualifizierung von Anfragen vor der Übergabe an einen Menschen. Weniger sinnvoll ist ein Chatbot als Ersatz für eine gut strukturierte Website: Wenn Besucher fragen müssen, weil sie nichts finden, ist die Struktur das Problem.

Konkret enthalten

  • Auswahl des Modells nach Anforderung, Datenschutzniveau und Kosten
  • Definition von Rolle, Tonalität und Grenzen des Assistenten
  • Anbindung an Ihre freigegebenen Inhalte
  • Eskalationsweg zu einem menschlichen Ansprechpartner
  • Protokollierung der Anfragen für Auswertung und Verbesserung
  • Einweisung Ihres Teams
Dokumentenbestand, aus dem eine Antwort mit Quellenangabe entsteht

RAG-Systeme

RAG steht für Retrieval Augmented Generation, auf Deutsch etwa: Textgenerierung, die durch gezieltes Nachschlagen ergänzt wird.

Der Ablauf ist zweistufig. Zuerst durchsucht das System Ihren eigenen Dokumentenbestand nach den Stellen, die zur gestellten Frage passen. Erst danach formuliert ein Sprachmodell die Antwort, ausschließlich auf Basis der gefundenen Textstellen, und nennt die Quelle. Diese Reihenfolge ist der Grund, warum RAG-Systeme deutlich weniger halluzinieren als ein Modell, das frei antwortet: Das Modell erfindet keine Fakten, sondern fasst gefundene zusammen.

Für den Mittelstand ist das der praktisch wertvollste Systemtyp, weil er ein reales und weit verbreitetes Problem löst: Fachwissen liegt in Handbüchern, Angeboten, Protokollen, Datenblättern und E-Mails verteilt, und die Suche danach kostet täglich Zeit. Ein RAG-System macht diesen Bestand in natürlicher Sprache durchsuchbar. Die Qualität hängt dabei weniger am Sprachmodell als an der Aufbereitung: Wie werden Dokumente zerlegt, wie wird gefunden, wie werden Berechtigungen abgebildet, wie bleibt der Bestand aktuell.

Konkret enthalten

  • Analyse und Erschließung Ihrer Dokumentenquellen
  • Aufbereitung und Zerlegung der Inhalte für die Suche
  • Vektordatenbank und Suchlogik
  • Antworten mit Quellenangabe und Verweis auf das Originaldokument
  • Rechte- und Rollenkonzept, damit niemand Inhalte sieht, für die er nicht berechtigt ist
  • Aktualisierungsprozess für neue und geänderte Dokumente
  • Betrieb wahlweise in der Cloud oder auf eigener Infrastruktur
Verbindungen zwischen CRM, Kalender, E-Mail und Warenwirtschaft

API-Integration

Eine API ist eine Schnittstelle, über die zwei Systeme automatisiert Daten austauschen, ohne dass ein Mensch etwas kopiert.

Dieser Bereich entscheidet darüber, ob ein KI-Projekt im Alltag ankommt. Ein Assistent, der in einem eigenen Fenster lebt und aktiv geöffnet werden muss, wird in den ersten Wochen genutzt und danach vergessen. Ein System, das eine eingehende E-Mail automatisch einordnet, das im CRM einen vorbereiteten Antwortentwurf hinterlegt oder das im vorhandenen Chatwerkzeug antwortet, ist einfach Teil der Arbeit.

Wurzelwerk arbeitet dafür mit n8n, einer Automatisierungsplattform, die auch auf eigener Infrastruktur betrieben werden kann. Das ist ein bewusster Unterschied zu Anbietern, die ausschließlich in der Cloud eines einzelnen Herstellers arbeiten: Sie behalten die Kontrolle darüber, wo Ihre Daten verarbeitet werden, und sind nicht an eine Plattform gebunden.

Konkret enthalten

  • Analyse der bestehenden Systemlandschaft und vorhandener Schnittstellen
  • Anbindung von CRM, ERP, Warenwirtschaft, Kalender, E-Mail und Buchhaltung
  • Workflow-Automatisierung mit n8n, auf Wunsch auf eigener Infrastruktur
  • Fehlerbehandlung, Wiederholungslogik und Benachrichtigung bei Störungen
  • Protokollierung der Datenflüsse
  • Dokumentation, damit das System auch ohne Wurzelwerk wartbar bleibt
Mehrstufiger Ablauf, der selbstständig bearbeitet und protokolliert wird

Autonome Agenten

Ein KI-Agent ist ein System, das eine mehrstufige Aufgabe selbstständig bearbeitet: Es plant Zwischenschritte, verwendet Werkzeuge, prüft Ergebnisse und arbeitet weiter, bis das Ziel erreicht oder eine definierte Grenze erreicht ist.

Der Unterschied zu einer klassischen Automatisierung ist die Entscheidungsfreiheit. Ein automatisierter Workflow führt immer denselben festgelegten Ablauf aus. Ein Agent entscheidet innerhalb seines Rahmens, welcher Schritt als nächstes sinnvoll ist. Das macht ihn flexibler und zugleich riskanter, weshalb die entscheidende Gestaltungsfrage nicht lautet, was der Agent kann, sondern was er ausdrücklich nicht darf.

Wurzelwerk arbeitet deshalb mit abgestuften Autonomiegraden. Am Anfang steht in der Regel ein Agent, der vorbereitet und vorschlägt, während ein Mensch freigibt. Erst wenn sich die Qualität über einen längeren Zeitraum belegen lässt, werden einzelne Schritte ohne Freigabe ausgeführt. Jede Aktion wird protokolliert, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, was das System getan hat und warum. Diese Nachvollziehbarkeit ist nicht nur praktisch sinnvoll, sondern auch eine Anforderung, die sich aus dem EU AI Act ergeben kann.

Konkret enthalten

  • Auswahl geeigneter Anwendungsfälle mit klarem Nutzen und begrenztem Risiko
  • Definition von Zielen, erlaubten Werkzeugen und harten Grenzen
  • Gestufte Autonomie: Vorschlag mit Freigabe, dann teilautonom, dann autonom
  • Protokollierung aller Aktionen für Nachvollziehbarkeit und Prüfung
  • Fehler- und Abbruchlogik bei unerwarteten Situationen
  • Laufende Qualitätskontrolle anhand definierter Kennzahlen
Ein fachlich angepasstes Modell, das auf eigener Hardware läuft

Maßgeschneiderte KI-Modelle

Ein maßgeschneidertes KI-Modell ist eine Lösung, die über die Konfiguration eines Standardmodells hinausgeht: durch fachliche Anpassung, durch eigene Trainingsdaten oder durch den Betrieb auf eigener Infrastruktur.

In der Praxis gibt es dafür drei Anlässe. Erstens Fachsprache: Wenn Ihre Branche mit Begriffen, Normen und Dokumenttypen arbeitet, die ein allgemeines Modell nicht sicher trifft. Zweitens Datenschutz: Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen, kommt ein lokal betriebenes Modell in Frage, das vollständig auf eigener Hardware läuft. Drittens Wiederholung: Wenn dieselbe Klassifikations- oder Extraktionsaufgabe tausendfach anfällt, kann ein spezialisiertes kleines Modell schneller und deutlich günstiger sein als ein großes Allzweckmodell.

Wichtig ist die ehrliche Einordnung: In den meisten Fällen ist ein gut konfiguriertes Standardmodell mit einem sauberen RAG-System die bessere Lösung. Eigenes Modelltraining lohnt sich erst bei einer klar umrissenen, wiederkehrenden Aufgabe mit ausreichender Datenmenge. Wurzelwerk prüft das vorab und rät ab, wenn der Aufwand den Nutzen nicht trägt.

Konkret enthalten

  • Bewertung, ob Anpassung tatsächlich nötig ist oder ein Standardmodell genügt
  • Auswahl geeigneter Modelle, einschließlich quelloffener Alternativen
  • Betrieb auf eigener Infrastruktur oder in einem europäischen Rechenzentrum
  • Aufbereitung und Qualitätssicherung der Trainings- und Testdaten
  • Bewertung der Ergebnisqualität mit nachvollziehbaren Metriken
  • Dokumentation für interne Prüfungen und regulatorische Nachweise
Dokumentierte Datenflüsse und eingeordnete Risikoklassen

Datenschutz, EU AI Act und Verantwortung

Der EU AI Act, Verordnung (EU) 2024/1689, ist seit August 2024 in Kraft und gilt seit 2026 schrittweise für alle Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen. Auch dann, wenn sie diese Systeme nicht selbst entwickelt, sondern nur eingekauft haben.

Für die meisten mittelständischen Anwendungen bedeutet das keine dramatische Hürde, aber es bedeutet Arbeit: Die eingesetzten Systeme müssen einer Risikoklasse zugeordnet, dokumentiert und transparent gemacht werden. Wo Menschen mit einem KI-System interagieren, muss das erkennbar sein. Parallel gelten die Anforderungen der DSGVO für alle personenbezogenen Daten, die verarbeitet werden.

Wurzelwerk plant Systeme von Beginn an mit dieser Anforderung: Datenflüsse werden dokumentiert, Verarbeitungsorte werden bewusst gewählt, Protokollierung ist Teil der Architektur und nicht nachträglicher Anbau. Das ersetzt keine Rechtsberatung, schafft aber die technische Grundlage, auf der eine rechtliche Prüfung überhaupt möglich ist.

Konkret enthalten

  • Bestandsaufnahme der bereits eingesetzten KI-Systeme im Unternehmen
  • Einordnung nach den Risikoklassen des EU AI Act
  • Dokumentation von Zweck, Datenflüssen und Verarbeitungsorten
  • Auswahl datenschutzkonformer Betriebsmodelle, auf Wunsch vollständig lokal
  • Kennzeichnung von KI-Interaktionen gegenüber Nutzern
  • Grundlagen für eine interne Nutzungsrichtlinie

Weitere Leistungen

KI-Systeme brauchen eine tragfähige technische Umgebung.

Wie diese entsteht, lesen Sie unter Webdesign. Wie Sie mit KI-optimierten Inhalten in generativen Suchsystemen sichtbar werden, steht unter SEO und GEO.

Pakete und Preise

Vom Einsatzfeld zum produktiven System.

KI-Projekte scheitern selten an der Technik und häufig an der Auswahl des falschen Anwendungsfalls. Der Einstieg erfolgt deshalb immer über eine Analyse, an deren Ende eine Entscheidung steht, auch wenn diese Entscheidung lautet: noch nicht.

KI-Einsatzfeldanalyse

KI-Einsatzfeldanalyse

Die Bestandsaufnahme

600 € einmalig, ohne Folgeverpflichtung

Einsatzmöglichkeiten prüfen lassen

Enthalten

  • Aufnahme der bestehenden Prozesse und Systemlandschaft
  • Identifikation konkreter Einsatzfelder mit Aufwands- und Nutzenschätzung
  • Bestandsaufnahme bereits eingesetzter KI-Werkzeuge im Unternehmen
  • Erste Einordnung nach EU AI Act und DSGVO
  • Empfehlung für den geeigneten Systemtyp
  • Priorisierte Roadmap mit einem klaren ersten Projekt

Agenten und Automatisierung

Agenten und Automatisierung

Für mehrstufige Abläufe

ab 6.500 € einmalig

Einsatzmöglichkeiten prüfen lassen

Enthalten

  • Alles aus dem ersten System
  • Agentenarchitektur mit definierten Autonomiegraden
  • Mehrere verbundene Systeme über n8n
  • Protokollierung aller Aktionen für Nachvollziehbarkeit
  • Freigabe- und Eskalationslogik
  • Qualitätsmessung mit definierten Kennzahlen
  • Betrieb auf eigener Infrastruktur möglich

Mindestlaufzeit 6 Monate · danach monatlich kündbar · Preise 2026 als Endpreise ohne Umsatzsteuerausweis nach § 19 UStG

Ergänzend

Einzeln buchbare Leistungen.

Laufende Betreuung

Weiterentwicklung und Anpassungen

350 €pro Monat, 2 bis 3 Stunden

KI-Workshop

Für Ihr Team, Halbtag oder Ganztag

1.000 €Halbtag, 1.800 € Ganztag

Fördermittelberatung

Antragstellung und Abwicklung

6 %der Fördersumme, zzgl. 500 € Antragspauschale

Fördermittel

Digitalisierungs- und KI-Projekte sind in vielen Fällen förderfähig, unter anderem über Bundesprogramme, Landesprogramme in Sachsen-Anhalt sowie EFRE- und ESF-Mittel. Wurzelwerk hat seit 2020 über 400.000 Euro Fördermittel für den Eigenbetrieb Timbercut-Forstwirtschaft Kollautz beantragt und abgewickelt und bietet Antragstellung und Umsetzung aus einer Hand an. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, wird im Erstgespräch geprüft.

Nicht automatisch enthalten: Hardwarebeschaffung für lokalen Modellbetrieb, Lizenzkosten für Modelle und Drittanbieterdienste, Datenmigration aus Altsystemen, Entwicklung eigener Anwendungssoftware, laufende inhaltliche Pflege der Wissensbasis sowie juristische Prüfung und Rechtsberatung zum EU AI Act.

Prozess

In vier Schritten vom Einsatzfeld zum laufenden System.

Kein Projekt beginnt mit der Technologie. Es beginnt mit der Frage, welcher konkrete Vorgang in Ihrem Unternehmen zu viel Zeit kostet. Für die Einführung wird Zeit Ihres Teams benötigt: Ein technisch funktionierendes System, das niemand verwendet, ist ein gescheitertes Projekt.

  1. Einsatzfelder identifizieren

    Prozesse, Systeme und wiederkehrende Aufgaben werden aufgenommen. Gemeinsam wird bewertet, wo KI echten Nutzen bringt und wo eine einfache Automatisierung die bessere Antwort ist.

  2. Konzept und Abnahmekriterien

    Für den gewählten Anwendungsfall entstehen Architektur, Datenflusskonzept und die Kriterien, an denen das Ergebnis gemessen wird.

  3. Entwicklung und Integration

    Das System wird gebaut, an die vorhandene Systemlandschaft angebunden und mit Ihren echten Daten getestet.

  4. Einführung und Betrieb

    Nach der Abnahme folgen Einführung, Einweisung und Übergabe. Qualität und Nutzung werden in den ersten Wochen begleitet.

Google-Bewertungen

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen.

5,0 Google · 18 Bewertungen

★★★★★

Da ich im Property Management tätig bin, weiß ich, wie wichtig gut strukturierte und effiziente digitale Prozesse sind. Wurzelwerk hat uns bei der Weiterentwicklung unserer digitalen Strukturen unterstützt. Von der ersten Analyse bis zur Umsetzung war die Zusammenarbeit klar organisiert und transparent. Man merkt, dass Justin sowohl technische Erfahrung als auch unternehmerisches Verständnis mitbringt. Dadurch entstanden Lösungen, die nicht nur technisch sinnvoll sind, sondern auch unsere täglichen Abläufe spürbar verbessern.

Lisa Berthold Google-Bewertung

★★★★★

Die Zusammenarbeit mit dem Team von Wurzelwerk war für uns ein voller Erfolg. Von der ersten Analyse bis zur Entwicklung konkreter Lösungsansätze wurden wir kompetent, transparent und auf Augenhöhe begleitet. Optimierungspotenziale wurden schnell erkannt und unsere Prozesse durch Automatisierung und KI deutlich verbessert. Dank der hohen fachlichen Kompetenz, der klaren Kommunikation und der angenehmen Zusammenarbeit können wir Wurzelwerk uneingeschränkt weiterempfehlen.

Till W. Google-Bewertung

★★★★★

Wir haben uns bei der Zusammenarbeit sehr gut betreut gefühlt. Anforderungen und Rückfragen wurden schnell aufgenommen und zuverlässig umgesetzt. Besonders hilfreich war der Blick auf das gesamte Unternehmen und nicht nur auf einzelne technische Lösungen.

Germano Sacco Google-Bewertung

★★★★★

Die Zusammenarbeit mit Wurzelwerk war von Anfang an außergewöhnlich professionell, vertrauensvoll und äußerst angenehm. Besonders überzeugt haben uns die klare und transparente Kommunikation, das hervorragende Verständnis für unsere Anforderungen sowie die strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise von Justin. Darüber hinaus hat er mit seinen kreativen und durchdachten Ideen einen echten Mehrwert geschaffen und unser Projekt entscheidend bereichert. Wir sind mit dem Ergebnis rundum zufrieden und würden Wurzelwerk jederzeit und mit voller Überzeugung für weitere Digitalisierungsprojekte beauftragen und weiterempfehlen.

Malaika G. Google-Bewertung

★★★★★

Die Beratung durch Wurzelwerk war individuell und gut auf unsere Situation abgestimmt. Justin hat bestehende Prozesse hinterfragt, sinnvolle Verbesserungen vorgeschlagen und verständlich erklärt, wie diese umgesetzt werden können. :) Eine klare Empfehlung für Unternehmen, die Digitalisierung praktisch angehen möchten.

Valeria Sacco Google-Bewertung

★★★★★

Justin hat komplexe technische Themen so erklärt, dass sie auch ohne tiefgehende Vorkenntnisse gut verständlich waren. Gemeinsam konnten wir konkrete Möglichkeiten identifizieren, um Abläufe zu vereinfachen und manuelle Arbeit zu reduzieren. Die Beratung war angenehm, ehrlich und sehr praxisbezogen.

Vincenz Heller Google-Bewertung

★★★★★

Justin hat uns bei der Entwicklung einer modernen digitalen Lösung unterstützt. Unsere Vorstellungen wurden gut aufgenommen und fachlich sinnvoll ergänzt. Die Umsetzung war professionell und gleichzeitig flexibel genug, um auf neue Anforderungen einzugehen.

Lukas Feist Google-Bewertung

★★★★★

Sehr zu empfehlen. Die Zusammenarbeit mit Justin war sehr angenehm und professionell. Besonders lobend möchte ich erwähnen, wie er sich an unseren aktuellen Prozessen orientiert hat und bedarfsorientiert digitale Lösungen empfohlen hat und umgesetzt hat. Dabei hat er mir zielgerichtet Dinge empfohlen, die unseren Arbeitsalltag erleichtern und optimieren und auch von Dingen abgeraten, die keinen Nutzen für uns darstellen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.

Lino Google-Bewertung

★★★★★

Wurzelwerk hat uns dabei unterstützt, unsere digitalen Prozesse neu zu strukturieren. Dabei ging es nicht nur um einzelne Programme, sondern um die Frage, wie Abläufe insgesamt einfacher und übersichtlicher gestaltet werden können. Die Beratung war fundiert und gleichzeitig sehr bodenständig.

Vincent Google-Bewertung

★★★★★

Wir sind auf Wurzelwerk aufmerksam gewordem, da wir in unserem Unternehmen interne Prozesse digitalisieren wollten. Die Beratung durch Justin war sehr praxisnah und verständlich, auch ohne besondere technische Vorkenntnisse. Die vorgeschlagenen Lösungen passen zu unserem Unternehmen und helfen uns dabei, wiederkehrende Aufgaben strukturierter zu bearbeiten.

Hannes Bechtloff Google-Bewertung

★★★★★

Justin verbindet technisches Verständnis mit einem guten Blick für unternehmerische Abläufe. Unsere Anforderungen wurden sogar übertroffen. Durch die Automatisierung unserer Prozesse können wir jetzt in der gleichen Zeit einen höheren Output erreichen. Kommunikation war jederzeit zuverlässig, verständlich und auf Augenhöhe.

Moritz Wi Google-Bewertung

★★★★★

Als Asset Manager im Immobilienbereich habe ich täglich mit digitaler Transformation zu tun – und kann aus Überzeugung sagen: Justin und Wurzelwerk verstehen ihr Handwerk. Was hier besonders auffällt, ist die Kombination aus echtem technischem Verständnis und dem Gespür dafür, wie Digitalisierung in jungen Unternehmen wirklich funktioniert. Kein Buzzword-Bingo, sondern konkrete, umsetzbare Lösungen. Justin hat bereits mittelständische Unternehmen durch ihre Transformation begleitet und weiß genau, worauf es ankommt: pragmatisch, strukturiert und immer mit Blick auf den tatsächlichen Mehrwert. Wer sein Unternehmen zukunftsfähig aufstellen will, ist bei Wurzelwerk goldrichtig.

Paul Röder Google-Bewertung

Wissen

Fachbeiträge zu KI im Mittelstand.

FAQ

Noch offene Fragen?

Die häufigsten Fragen zu Kosten, Datenhaltung, EU AI Act und Projektdauer. Wenn Ihre Frage fehlt, stellen Sie sie direkt im Erstgespräch.

Kostenlosen Ersttermin buchen

Der Einstieg erfolgt über eine Einsatzfeldanalyse für 600 Euro. Ein erstes produktives System beginnt bei 3.500 Euro, Agenten- und Automatisierungsprojekte bei 6.500 Euro. Der tatsächliche Preis hängt von Systemtyp, Datenmenge und der Anzahl der anzubindenden Systeme ab und steht nach der Analyse als verbindliches Angebot fest.

Das entscheiden Sie. Es gibt drei Betriebsmodelle: Verarbeitung bei einem etablierten Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Betrieb in einem europäischen Rechenzentrum oder vollständig lokaler Betrieb auf Ihrer eigenen Hardware ohne externen Datenabfluss. Welches Modell sinnvoll ist, hängt von der Sensibilität Ihrer Daten und Ihrem Budget ab und wird vor Projektstart festgelegt und dokumentiert.

Der EU AI Act gilt seit 2026 schrittweise für alle Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, auch wenn sie diese nur eingekauft haben. Für typische Anwendungen im Mittelstand bedeutet das vor allem: Systeme einordnen, dokumentieren und KI-Interaktionen für Nutzer erkennbar machen. Wurzelwerk plant Systeme so, dass diese Anforderungen technisch erfüllbar sind. Die abschließende rechtliche Bewertung muss durch eine qualifizierte Stelle erfolgen.

Ein Chatbot ist die Oberfläche, über die gefragt wird. Ein RAG-System ist die Technik darunter, die zuerst in Ihren eigenen Dokumenten nachschlägt und die Antwort daraus formuliert, mit Quellenangabe. Die meisten sinnvollen Unternehmensassistenten sind beides zugleich: ein Chatbot, der auf einem RAG-System aufsetzt.

Sprachmodelle können plausibel klingende, aber falsche Aussagen erzeugen. Das nennt man Halluzination. RAG-Systeme reduzieren dieses Risiko deutlich, weil das Modell nicht frei antwortet, sondern gefundene Textstellen zusammenfasst und deren Quelle nennt. Vollständig ausschließen lässt sich das Risiko nicht. Deshalb gehören Quellenangaben, Qualitätsmessung und bei kritischen Vorgängen eine menschliche Freigabe zum Konzept.

Die Einsatzfeldanalyse dauert ein bis zwei Wochen. Ein erstes produktives System benötigt üblicherweise sechs bis zwölf Wochen, abhängig vom Zustand Ihrer Daten und der Anzahl der Schnittstellen. Agentenprojekte laufen in der Regel länger, weil die Autonomie schrittweise erhöht wird und jede Stufe belegt sein muss.

Oft ja, aber es beeinflusst den Aufwand. Ein RAG-System kann mit gewachsenen Dokumentenbeständen umgehen, solange die Inhalte inhaltlich korrekt sind. Problematisch sind widersprüchliche oder veraltete Dokumente, weil das System dann widersprüchliche Antworten gibt. Ein Teil der Projektarbeit besteht deshalb regelmäßig darin, den Bestand zu sichten und zu bereinigen.

In den Projekten, die Wurzelwerk umsetzt, geht es typischerweise um Tätigkeiten, für die ohnehin zu wenig Zeit ist: Suchen, Sortieren, Zusammenfassen, Vorbereiten. Die realistische Wirkung ist Entlastung bei wiederkehrenden Aufgaben, nicht Ersatz von Fachkräften. Wer etwas anderes verspricht, sollte konkret benennen können, welche Tätigkeit genau entfallen soll.

Nein. Systeme werden so gebaut und dokumentiert, dass der laufende Betrieb ohne Entwicklerkenntnisse möglich ist. Für Weiterentwicklung und Anpassungen können Sie die laufende Betreuung für 350 Euro monatlich nutzen oder anlassbezogen beauftragen.

Ausdrücklich ja, und das ist der empfohlene Weg. Ein klar abgegrenzter erster Anwendungsfall mit messbarem Ergebnis ist deutlich sinnvoller als eine unternehmensweite KI-Strategie ohne konkrete Umsetzung. Die Einsatzfeldanalyse endet genau damit: einem ersten Projekt, das sich lohnt.

Digitalisierungs- und KI-Projekte sind in vielen Fällen über Bundes- und Landesprogramme oder EU-Mittel förderfähig. Wurzelwerk hat seit 2020 über 400.000 Euro Fördermittel im eigenen Betrieb beantragt und abgewickelt und bietet Antragstellung und Umsetzung aus einer Hand an. Die Prüfung erfolgt im Erstgespräch.

Nein. Die erste Anfrage dient dazu, Ihr Vorhaben einzuordnen. Eine Beauftragung erfolgt erst nach einem Gespräch und der Annahme eines transparenten Angebots. Wenn sich zeigt, dass KI für Ihren Fall nicht die richtige Antwort ist, sagt Wurzelwerk das auch.

Nächster Schritt

Finden wir heraus, wo KI bei Ihnen tatsächlich Zeit spart.

Beschreiben Sie kurz, welche Aufgabe in Ihrem Unternehmen zu viel Zeit kostet oder woran ein bisheriger KI-Versuch gescheitert ist. Sie erhalten eine unverbindliche Einschätzung, ob und mit welchem Aufwand sich das lösen lässt.

Wurzelwerk arbeitet von Halle (Saale) aus für Unternehmen in Sachsen-Anhalt und Sachsen, unter anderem in Leipzig, Magdeburg, Bitterfeld-Wolfen und Wittenberg. Termine finden vor Ort oder online statt.

  • Kein Hype
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht
  • Direkter Ansprechpartner
  • Unverbindlich
  • Keine Weitergabe Ihrer Kontaktdaten

Mindestens 20 Zeichen.

Mit dem Absenden übermitteln Sie Ihre Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.